Aktuelles Neuigkeiten für Sie zusammengefasst. Alles auf einen Blick.

Überprüfung von Röntgenschutzkleidung

Der Schutz vor Röntgenstrahlen an ihrem Arbeitsplatz ist für Sie lebenswichtig!

Besonders nach langjähriger Nutzung und Beanspruchung Ihrer Strahlenschutzkleidung kann es auch bei qualitativ hochwertigen Röntgenschürzen zu Verschleißerscheinungen kommen, die äußerlich nicht ohne weiteres erkennbar sind.

Wir überprüfen Ihre Röntgenschutzkleidung gemäß der DIN 6857-2. Sie erhalten von uns eine unabhängige und ausführliche Bewertung mit Bildmaterial für jedes Bestandteil Ihrer persönlichen Röntgenschutzausrüstung.

Ihre Vorteile:
- Transparentes, unabhängiges und fachlich fundiertes Prüfergebnis
- Maximale Auslastung Ihrer Röntgenanlagen
- Sicherheit für Sie und Ihr Personal
- Überblick über Ihre Schutzkleidung durch kostenlosen Zugriff auf unsere Datenbank
- Einsparung von Personalresourcen

Gerne informieren und beraten wir Sie.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


NEU: Kennzeichnung Ihrer Strahlenschutzkleidung

Ab dem 2. Quartal 2018 werde alle MIS Strahlenschutz Einheiten mittels eines eingenähten RFID Tags (Radio Frequency Identification) gekennzeichnet sein. Auf diesen RFID tags sind alle relevanten Daten wie:

- eltweit einmalige ID-Nummer
- Größe
- Maße
- Schutzmaterialbenennung
- Schutzstärke (mm Pb)
- Herstelldatum
- Prüfdatum

gespeichert. Somit ist jedes einzelne Produkt jederzeit auch bei verlorengegangenem oder unleserlichem Etikett zweifelsfrei identifizierbar. Mittels Lese- und Schreibeinheit und entsprechenden Rechten erlaubt diese maschinenlesbare RFID Kennzeichnung individuell eine Hinterlegund des Prüfstatus direkt am Objekt.


Statement vom BIR (British Institute of Radiology)


DIN EN 61331

DIN

Nach unserem Kenntnisstand ist LiteTech mit seinem Material XENOLITE eines der wenigen Unternehmen, welches zertifizierte Bilayer und bleifreie Produkte nach der neuen DIN anbieten kann.
Alle XENOLITE Produkte werden ab Oktober 2017 mit einer 3-Jahres Garantie auf die Schutzfolien angeboten. Mr. Martin Lilley, technischer Direktor von LiteTech, referierte im September zu diesem Thema auf dem Kongress der CIRSE (Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe) in Kopenhagen.

Vortrag hier


DIN EN 61331

DIN

Alle Einspruchsfristen sind zwischenzeitlich abgelaufen und die Prüfanordnung bezüglich Messkammer und Messgeräte ist in Teil 1 der DIN EN 61331 festgeschrieben. Mit Erstellung der „Lab Guidance Note“ vom Juli 2016 durch die PTB-Braunschweig, sind nun auch die Prüfstellen in der Lage eine CE Zertifizierung für alle Produkte gemäß den neuen Normen durchzuführen.

Detaillierte Information hier


DIN EN 61331

DIN

Seit September 2016 gültig (ersetzt die bisherige DIN EN 61331 vom Mai 2002 und die -rein deutsche- DIN 6857-1 vom Januar 2009) und ist damit anwendbar als Empfehlung.

Offen ist noch die Prüfanordnung bezüglich Messkammer und Messgeräte. Die Einigungsfrist ist hier Juni 2017. Danach wird die Prüfstelle benannt („notified body“), bei welcher die Hersteller die CE Zertifizierung für Ihre Produkte, gemäß den neuen Normen beantragen müssen.


DIN 6857-2

DIN

Seit August 2016 regelt diese Norm die regelmäßige Qualitätskontrolle von in Gebrauch befindlicher Strahlenschutzkleidung, die dem Schutz von Patienten und Personal gegen Röntgenstrahlung mit Röntgenröhrenspannungen bis 150 kV in der medizinischen Radiologie dient. Die Norm legt Prüfverfahren, Kennmerkmale und Prüffristen fest.
Gegenstand dieser Norm sind die konkreten Anforderungen zur Prüfung von Strahlenschutzkleidung. Diese Norm gilt nicht für die Qualitätskontrolle von Strahlenschutzbrillen und Visieren. Sie gilt ebenfalls nicht für die Herstellung und das in Verkehr bringen von Schutzkleidung. Dafür ist die Norm DIN EN 61331-3 heranzuziehen.